Bestes Girokonto

Girokonten-Vergleich


 
Was ist das beste Girokonto?

Platz 1

DKB GirokontoDas DKB Girokonto

  • bedingungslos kostenlose Kontoführung
  • 7,90% DKB-Cash Kredit (Dispokredit)
  • 0,20% Girokonto-Zinsen
  • 1,05% Zinsen auf Visacard Guthaben
  • gratis Girocard für bargeldloses Bezahlen
  • Bargeld weltweit kostenlos abheben
  • mit bis zu 15% Gutschrift in Geschäften und Restaurants
  • kostenlose Partnerkarte

Das Girokonto ist an keine Bedingungen geknüpft und kann mit einer Guthabensverzinsung punkten, dieser liegt derzeit bei 0,2 im Jahr. Wer Geld auf das Kreditkartenkonto bucht wird sogar mit 1,05% belohnt. Wer mal auf seinen Dispo angewiesen ist muss darauf nur 7,9% Zinsen zahlen.  Auch sind keine versteckten Kosten bekannt.Im Bereich der Kontoeröffnung zeigt sich die Bank innovativ. Mit der Legitimation durch den neuen Personalausweis ist die Eröffnung des Kontos in wenigen Minuten erledigt.


 

Platz 2

comdirect-Bank comdirect Girokonto

  • 0 € Grundgebühr und Kontoführung
  • 0 € für Girocard und Visa-Kreditkarte
  • Alle Überweisungen und Daueraufträge inklusive
  • Dispositionskredit 9,15% p.a.
  • Kundenservice rund um die Uhr erreichbar
  • sicheres photoTAN-Verfahren
  • weltweit kostenlos Bargeld abheben mit Visakarte
  • 50 € Aktivitätsbonus

Es gibt beim comdirect Girokonto keine Zinsen auf das Kontoguthaben.

Aktuelles Spezial-Angebot
50 Euro, wenn Sie comdirect mögen …
Eröffnen Sie Ihr Girokonto. Führen Sie in den ersten 3 Monaten mindestens 5 Transaktionen  über jeweils 25 Euro oder mehr durch. Wir überweisen Ihnen dafür im 4. Monat 50 Euro.
… 100 Euro, wenn nicht.
Wenn Sie mit Ihrem Girokonto nicht zufrieden sind, überweisen Ihnen comdirect weitere 50 Euro. Kündigen Sie es dafür frühestens 12, spätestens 15 Monate nach Eröffnung und nennen Sie uns die Gründe. Weitere Voraussetzungen: Sie haben 50 Euro im 4. Monat nach Eröffnung erhalten und Ihr Girokonto danach weiterhin genutzt – mit mind. 5 Transaktionen pro Monat über jeweils 25 Euro oder mehr.

Das Angebot gilt für alle, die noch kein Girokonto bei comdirect haben.

1 – Überweisung, Ein- und Auszahlung, Zahlung per Lastschrift, Abheben am Geldautomaten, Wertpapierkauf und -verkauf, Kartenumsatz


comdirect



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Bei der Wahl des besten Girokontos sind einige Dinge zu beachten, wie viele Kontobewegungen habe ich im Monat, wünsche ich persönliche Betreuung, soll es ein Privateskonto oder ein Geschäftskonto sein. Warum ist das wichtig? Bei kostenpflichtigen Konten ist meist eine Buchungspauschale enthalten während es bei kostenlosen Konten vorkommen kann, dass für jede Buchung eine Pauschale gezahlt werden muss. Die Höhe der Pauschale ist bei jeder Bank unterschiedlich und muss erfragt werden. Bei unserem Online – Vergleichsrechner sind diese kosten bereits ersichtlich.

 

Gibt es Vorteile und Nachteile?

Vorteile

Zu einem Girokonto gibt es immer eine EC-Karte mit dieser kann man bequem ohne Bargeld Shoppen gehen

Miete, Raten oder andere Verpflichtungen können per Lastschrift abgebucht werden

Über Kontoauszügen lassen sich alle Einnahmen und Ausgaben kontrollieren

Hohe Flexibilität bei Onlinebanking, keine

 

Nachteile

Kaum Zinsen

Versteckte Kosten bei kostenlosen Onlinekonten

 

Wie sicher ist mein Geld?

Gerade in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrisen wird die Sicherheit der Einlagen auf dem Girokonto und einer Geldanlage immer wichtiger. Dabei spielt die Einlagensicherung eine wichtige Rolle. Dabei wird insbesondere zwischen der gesetzlichen und der freiwilligen Einlagensicherung unterschieden. Durch die verschiedenen Sicherungssysteme sollen Ihre Rückzahlungsansprüche gegenüber einer Bank abgesichert werden. Diese springt immer dann ein, wenn eine Bank nicht mehr in der Lage ist, die Einlagen an ihre Kunden zurückzuzahlen.

Das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG)

Die gesetzlichen Regelungen beruhen auf dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG), welches am 1. August 1998 in Kraft getreten ist. Die Einführung des Gesetzes erfolgt aufgrund einer EU-Richtlinie, welche durch das Gesetz in deutsches Recht umgewandelt wurde. Das Gesetz sieht vor, dass alle Banken etwaige Rückzahlungsansprüche gegenüber Kunden durch die Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Entschädigungseinrichtung absichern.

Höhe der Einlagensicherung

Zur Einführung des Gesetzes betrug die höchstmögliche Absicherung 10 Prozent des jeweils angelegten Betrages. Zum 30.09.2009 wurde erneut eine EU–Richtlinie im Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz umgesetzt. Dabei wurde die Mindestdeckung für Einlagen auf einen Betrag von 50.000 Euro erhöht. Zum 31. Dezember 2010 kam es dann erneut zu Änderungen bei den gesetzlichen Regelungen. So wurde zum einen der Höchstbetrag auf 100.000 Euro verdoppelt und zum anderen wurde die maximale Auszahlungsfrist für Banken auf 30 Arbeitstage verkürzt.

Gesetzliche Einlagensicherung von Gemeinschaftskonten

Die im Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz gelten jeweils pro Anleger. Daraus ergibt sich, dass bei Gemeinschaftskonten für jeden Kontoinhaber ein separater Auszahlungsanspruch besteht. Sollten Sie also beispielsweise gemeinsam mit Ihrem Ehepartner ein Festgeldkonto besitzen, so hat jeder von Ihnen einen Entschädigungsanspruch von 100.000 Euro. Somit sind Einlagen bis zu 200.000 Euro komplett abgesichert. Für den Fall, dass Sie noch mehrere Anlagen bei derselben Bank unterhalten wie zum Beispiel ein Tagesgeldkonto, dann müssen diese Beträge hinzugerechnet werden.

Entschädigungseinrichtungen

Aufgrund der gesetzlichen Regelungen wurden bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau verschiedene Entschädigungseinrichtungen gebildet. Diese Einrichtungen wurden danach aufgeteilt, ob es sich um privatrechtliche, öffentlich-rechtliche oder andere Geldinstitute handelt. Finanziert werden diese Einrichtungen durch Umlagen der angeschlossenen Institute.

Einrichtungen für die gesetzliche Einlagensicherung:

– Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) (für private Banken)
– VÖB-Entschädigungseinrichtung GmbH (für öffentlich-rechtliche Banken)
– Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) (für Handelsunternehmen von Wertpapieren)

Vorgehensweise im Entschädigungsfall

Kommt es bei einer Bank zu einem Entschädigungsfall, so wird dieser zunächst von der Bundesanstalt festgestellt und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Zudem werden Sie als Gläubiger ebenfalls schriftlich darüber informiert. Die Bank selbst muss alle Vorkehrungen treffen, um Sie innerhalb der vorgesehenen Frist von 30 Tagen zu entschädigen. Zudem müssen Sie Ihren Anspruch innerhalb eines Jahres gegenüber der betreffenden Entschädigungseinrichtung geltend machen. Lassen Sie diese Frist verstreichen, dann verfallen Ihre Ansprüche.

Die freiwillige Einlagensicherung

Neben den gesetzlichen Sicherungseinrichtungen sind die meisten namhaften Banken in Deutschland zusätzlich Mitglied bei einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds. Die Banken zahlen jährlich einen gewissen Betrag in den Einlagensicherungsfonds ein, dem sie angehören. Wie hoch diese jährliche Zahlung ausfällt, hängt zum einen vom Umsatz und zum anderen auch von der Bonität der jeweiligen Bank ab. Derzeit gibt es eine Regelung, nachdem die Haftungsgrenze der privaten Banken bei maximal 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank liegt. Beträgt dieses beispielsweise 100 Millionen Euro, dann ist Ihre Anlage bis zu einem Betrag von 30 Millionen Euro abgesichert. Zum 31.12.2014 wird der Betrag auf 20 Prozent und zum 1. Januar 2025 auf 8,25 Prozent abgesichert.

Die bestehenden Einlagensicherungsfonds

Je nach Art der Bank gibt es mehrere Einlagensicherungsfonds, bei denen diese Mitglied werden, können. Aktuell bestehen folgende Einlagensicherungsfonds:

– Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
– Garantiefonds des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
– Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e. V.
– Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands
– Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen

Dazu bieten die Sparkassen ein eigenes dreistufiges Modell an, das sich wie folgt zusammensetzt:

– Elf regionale Sparkassen-Stützungsfonds
– Fonds der Landesbanken und Girozentralen
– Ausgleich aller Sparkassen-Stützungsfonds

Kein Rechtsanspruch gegenüber freiwilligem Einlagensicherungsfonds

Im Gegensatz zur gesetzlichen Einlagensicherung gibt es für die freiwillige Absicherung keinen gesetzlichen Rechtsanspruch. Der Fonds ist in der Lage die Risiken einzelner Banken abzusichern. Im Falle einer allumfassenden Bankenkrise reichen die Sicherungsmittel jedoch nicht aus, um alle Ansprüche zu decken.

Welcher Personenkreis ist abgesichert?

Durch die gesetzliche Einlagensicherung werden in erster Linie private Anleger sowie kleinere Unternehmen geschützt. Institutionellen Anleger sind dagegen in den meisten Fällen von einer Haftung ausgeschlossen. Welche dies genau sind, ist im § 3 Abs. 2 Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes geregelt. Die freiwillige Einlagensicherung haftet ebenfalls zumeist nur für Anlagen privater Anleger bzw. von Wirtschaftsunternehmen. Hier finden sich die genauen Regelungen in den Satzungen des jeweiligen Fonds.

Einlagensicherung im Ausland

Da es sich bei der gesetzlichen Einlagensicherung um eine EU-einheitliche Richtlinie handelt, gilt diese für alle Banken mit Sitz innerhalb der Europäischen Union. Für Banken außerhalb der EU gibt es dagegen keine einheitliche Regelung. So liegt der Höchstbetrag in der Schweiz bei 100.000 Franken bei maximalen Gesamtleistung von 6 Milliarden Schweizer Franken. In den USA sind Anlagen bis zu 100.000 USD abgesichert.

Weitere Informationen

Beim Bankenverband erfahren Sie mehr zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.
Beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken erfahren Sie mehr zur Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Beim Verband der Privaten Bausparkassen erfahren Sie mehr zur Sicherungseinrichtung der privaten Bausparkassen.